Eigenbluttherapie2019-02-28T08:48:19+01:00

Eigenbluttherapie

Haben Sie häufig Infekte?                                       Fühlen Sie sich oft antriebsarm?


Dann empfehlen wir Ihnen die Eigenblutbehandlung!

Für die Eigenblut-Therapie wird Blut aus der Vene entnommen und daraufhin in kleinen Mengen in den Muskel oder unter die Haut injiziert. Hierdurch werden Immunreaktionen ausgelöst, die das gesamte Abwehrsystem stimulieren und häufig zu positiven Veränderungen im Allgemeinbefinden führen. Das körperliche und seelische Wohlbefinden verbessern sich.

Da wiederholte Injektionen bei Kindern nicht in Frage kommen, wird hier das Blut einmalig aus dem Ohrläppchen gewonnen. Der Bluttropfen wird nach homöopathischen Vorschriften potenziert (z.B.D6) und zur oralen Einnahme verordnet.

Wann ist eine Eigenbluttherapie sinnvoll?

  • Häufige oder chronische Infekte: z.B. Infekte der oberen Luftwege, Blasenentzündungen
  • Hauterkrankungen: z.B. Akne, wiederholte Hauteiterungen, Neurodermitis, Ekzeme
  • Allgemeine Schwäche: z.B. nach langer Krankheit, großer Operation oder Verletzung
  • Allergische Erkrankungen: z.B. Heuschnupfen, Asthma bronchiale

Durchführung
Bei der klassischen Eigenblutbehandlung wird etwa 0,1 bis max. 5,0 ml Blut aus der Vene entnommen und anschließend intrakutan, subkutan oder intramuskulär reinjiziert. Je akuter der Zustand, desto öfter (z.B. alle 2 Tage) – je chronischer der Zustand, desto seltener (2x wöchentlich, dann 1x wöchentlich bis alle 4 Wochen) soll die Behandlung erfolgen.